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Für Ausbildungsbetriebe

Die Handwerkskammer ist zuständig für die hoheitlichen Aufgaben im Rahmen der Berufsausbildung. Egal, ob Handwerksbetrieb oder Lehrling die Handwerkskammer ist Ansprechpartner für die Berufsausbildung des Handwerks im Kammerbezirk Südthüringen.



 Wichtige Themen die Ihren Ausbildungsalltag im Unternehmen prägen







Lehrstellen und Praktika



Praktika



Sie wollen als Arbeitgeber junge Mitarbeiter finden und erproben?

Sie wollen Schülern die Chance geben sich beruflich zu orientieren?



Dann melden Sie direkt Ihre Praktikumsstelle in unserer Lehrstellenbörse

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Ein Interessent ist gefunden? 

 Denken Sie daran einen Praktikumsvertrag zu schließen.





Simone Geisthardt
Mitarbeiterin Passgenaue Besetzung

Tel. 03681 370212
simone.geisthardt--at--hwk-suedthueringen.de
 



Sie haben Fragen zu besonderen Regelungen im Praktikum?

Kontaktieren Sie uns!



Fördermöglichkeiten





Lehrstellen



Sie sind auf der Suche nach einem Auszubildenden und haben in Ihrem Unternehmen freie Ausbildungsplätze?



Dann nutzen Sie die Chance Ihre Lehrstellen in unsere Lehrstellenbörse einzutragen.



 Lehrstelle eintragen

 

Axel Gork
Ausbildungsberater

Tel. 03681 370211
axel.gork--at--hwk-suedthueringen.de



Wir helfen Ihnen bei der Suche eines passenden Auszubildenen.


 Passgenaue Besetzung









Der Lehrvertrag



Jeder Ausbildungsbetrieb muss mit seinem Lehrling einen Berufsausbildungsvertrag abschließen und die Eintragung des Vertrages in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse (Lehrlingsrolle) bei der Handwerkskammer vor Beginn der Ausbildung bzw. direkt nach Vertragsabschluss beantragen. Die rechtzeitige Einreichung der Vertragsunterlagen ermöglicht eine kurzfristige Rückgabe der eingetragenen Berufsausausbildungsverträge.



Sie haben Fragen zum Inhalt der Verträge? 

• Ausbildungsdauer

• Dauer der Probezeit

• genaue Berufsbezeichnung

• Umschulungsverträge

• Urlaub

• Vergütung

• Verkürzungs- und Anrechnungsmöglichkeiten

• wöchentliche Arbeitszeit und vieles mehr?



 Wir helfen Ihnen, beraten Sie gerne und senden Ihnen bei Bedarf Berufsausbildungsverträge zu.







Die Ausbildungsverordnung

Einheiltiche Standards für die Ausbildung im Handwerk

Für jeden Ausbildungsberuf gibt es eine eigene Ausbildungsordnung, die die Standards für die betriebliche Ausbildung definiert. Die Ausbildungsordnung regelt neben der Berufsbezeichnung und der Ausbildungsdauer vor allem die sachliche und zeitliche Gliederung der Ausbildung. Ausbildungsordnungen gelten bundesweit einheitlich.

Eine Liste aller anerkannten Ausbildungsberufe im Handwerk, Ausbildungsordnungen und Rahmenlehrpläne stehen beim Bundesinstitut für Berufsbildung bereit.

  zu den Berufen






Der Ausbildungsnachweis

Warum ein Berichtsheft führen?

Der schriftliche Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) dient der zeitlichen und sachlichen Dokumentation der Ausbildung. Der Auszubildende erhält das Berichtsheft zu Beginn der Ausbildung kostenlos vom Ausbildungsbetrieb und führt dieses während der Ausbildungszeit.
Der Ausbildungsbetrieb kontrolliert das Berichtsheft regelmäßig, da es eine der
 Zulassungsvoraussetzungen zur Gesellen- oder Abschlussprüfung ist.

 Berichtsheft als Download



 


Die Berufsschule

Schulischer Teil der dualen Berufsbildung

Die zuständige Berufsschule ist durch den Standort des Ausbildungsbetriebes sowie den Ausbildungsberuf festgelegt. Welche Berufsschule im Rahmen der Berufsausbildung besucht wird, darüber gibt der Schulnetzplan des Freistaates Thüringen Auskunft.





Die Lehrlingsrolle

Das Führen der Lehrlingsrolle ist eine weitere wichtige Aufgabe der Handwerkskammern im Bereich der Selbstverwaltung (§28 HwO).


Jede Ausbildung beginnt mit dem Abschluss eines Berufsausbildungsvertrages bzw. Umschulungsvertrages und endet (in der Regel) mit einer Gesellen- oder Abschlussprüfung. Dieser Vertrag muss durch den Ausbildenden bei der zuständigen Handwerkskammer eingereicht werden.



Grundsätzliche Aufgabe der Lehrlingsrolle ist es, ein Verzeichnis der Berufsausbildungs- und Umschulungsverhältnisse in anerkannten Ausbildungsberufen zu führen. Dies beinhaltet auch die Erfassung von Änderungen bei Berufsausbildungs- und Umschulungsverträgen wie z.B. Verkürzungen , Verlängerungen  von Ausbildungs- bzw. Umschulungszeiten.







Überbetriebliche Ausbildung im Handwerk (ÜLU)

Ein wichtiger Baustein im Dualen System der Berufsbildung 


Warum ÜLU?

Die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung sichert die gleichmäßig hohe Qualität der Ausbildung jedes Berufes im Handwerk, unabhängig von der Ausbildungsleistungsfähigkeit des einzelnen Handwerksunternehmen.

  • vermittelt berufsbezogene praktische Fertigkeiten und Kenntnisse 
  • ergänzt und unterstützt die betriebliche Ausbildung
 Die ÜLU stellt ein breites, einheitliches Ausbildungsniveau sicher, welches sich den technischen und ökonomischen Veränderungen kontinuierlich anpasst.

Petra Holland-Moritz
Referentin Überbetriebliche Lehrunterweisung

Tel. 03681 370150
petra.holland-moritz--at--hwk-suedthueringen.de



Wer nimmt an der ÜLU teil?

Alle Auszubildenden deren Ausbildungsvertrag in die Lehrlingsrolle der Handwerkskammer Südthüringen eingetragen ist und für deren Ausbildungsberuf die Vollversammlung der Handwerkskammer Südthüringen die Durchführung der ÜLU beschlossen hat. 



Was sind Kursinhalte?

Inhalte und Dauer der überbetrieblichen Unterweisung werden in Zusammenarbeit von den jeweiligen Bundesfachverbänden und dem Heinz-Piest-Institut (HPI) für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover erarbeitet. Wurde ein neuer Unterweisungsplan erstellt, erfolgt die Anerken-nung über das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) oder über das zuständige Landesministerium.



Besteht Teilnahmepflicht für meinen Auszubildenden?


JA - für alle Pflichtkurse.

Für die einzelnen Berufe besteht Teilnahmepflicht für so genannte obligatorische Kurse aufgrund des Beschlusses der Vollversammlung der Handwerkskammer Südthüringen.



Wer trägt die Kosten der ÜLU?


Die Finanzierung der Lehrgangskosten sowie eventueller Internatsgebühren erfolgt durch Zuwendungen des Bundes, des Freistaates Thüringen, dem Europäischen Sozialfonds und durch Eigenmittel des Ausbildungsbetriebes





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Fördermöglichkeiten 



Wir informieren und beraten zu den derzeitig geltenden Bestimmungen und helfen bei der Bewältigung der Antragstellung.


Die Förderung im Rahmen der Berufsausbildung ist vielseitig und unterliegt Veränderungen. Partner des Handwerks für Fördermittel aus dem Bundeshaushalt, dem Land Thüringen oder dem Europäischen Sozialfonds sind die Bundesagentur für Arbeit sowie die Landesaufbaubank Thüringen.













Fördermöglichkeiten vor der Ausbildung



Einstiegsqualifizierung


Einstiegsqualifizierung (EQ) ist eine Initiative der Wirtschaft im Rahmen des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs. Schulabgängern, die keine Lehrstelle gefunden haben, gehen hier den Weg in eine geregelte Ausbildung – informieren und orientieren sich über den Ausbildungsberuf, Betrieb und das Berufsleben . Handwerksbetriebe lernen ihren potentiellen Nachwuchs kennen.





Fördermöglichkeiten während der Ausbildung



Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)



BAB bietet Hilfe und Unterstützung seitens der Agentur für Arbeit während der Teilnahme an berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen oder während der Berufsausbildung.



Ausbildungsbegleitende Hilfe (abH)



AbH ist ein für die Auszubildenden und deren Ausbildungsbetrieb kostenloses Angebot zur Beseitigung von schulischen und sprachlichen Defiziten in der Berufsausbildung. Die Finanzierung erfolgt über die Agentur für Arbeit.



Zusatzqualifikation



Berufliche Qualifizierungslehrgänge, die inhaltlich über die jeweilige Ausbildungsordnung hinaus gehen, werden über das Berufsausbildungs- und Technologiezentrum Rohr-Kloster angeboten.





Fördermöglichkeiten nach der Ausbildung



Begabtenförderung



Gefördert werden können begabte Absolventinnen und Absolventen einer dualen Berufsausbildung. Durch Zuschüsse zu den Kosten werden anspruchsvolle fachbezogene berufliche oder berufsübergreifende Weiterbildungen gefördert.







Rund um die Prüfung



Grundsätzlich gibt es, je nach Ausbildungsberuf, eine Zwischenprüfung und eine Gesellen- oder Abschlussprüfung. Durch diese Prüfungen weist der Lehrling nach, dass er für die Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit geeignet ist.



 Alles rund um die Prüfung finden sie hier.

 









Passgenaue Besetzung von Auszubildenden an ausbildungswillige Unternehmen



Unser Service - Persönliche Beratung

Im Mittelpunkt der Vermittlung steht der persönliche Kontakt zu den
Unternehmen und Jugendlichen. Wir unterstützen Sie bei der Sicherung Ihres
zukünftigen Fachkräftebedarfs und helfen dabei die nötigen Bewerbungs- bzw. Vermittlungsgespräche zu führen.



Wir finden gemeinsam mit Ihnen den geeigneten Bewerber für Ihre Ausbildungsstelle.



Unser Angebot:

Ermittlung des betrieblichen Bedarfs an Auszubildenden

Erfassung der Anforderung des Unternehmens an die zukünftigen Auszubildenden

Suche nach potentiellen Auszubildenden

Treffen einer Vorauswahl geeigneter Jugendlicher

 Vermittlung von interessierten Jugendlichen, nach individueller Absprache, direkt an Ihr Unternehmen

 Beratung zur Integration von ausländischen Jugendlichen und Fachkräften





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Axel Gork
Ausbildungsberater

Tel. 03681 370211
axel.gork--at--hwk-suedthueringen.de

Simone Geisthardt
Mitarbeiterin Passgenaue Besetzung

Tel. 03681 370212
simone.geisthardt--at--hwk-suedthueringen.de

Sabine Fischer
Mitarbeiterin Passgenaue Besetzung

Tel. 036844 47338
sabine.fischer--at--hwk-suedthueringen.de



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Unser Bildungszentrum



Als Ihr Partner für die Überbetriebliche Lehrunterweisung stehen wir Ihnen
auch in allen anderen Bildungsfragen gerne jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.



 Hier finden Sie uns:









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 Sie erreichen uns schnell über die Autobahn

 direkte Übernachtungsmöglichkeiten im Internat oder Hotel