Potenzialanalyse

Bestandteil des Programms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Berufsorientierung

„Die eigenen Begabungen und Interessen zu erkennen ist wesentlich für den späteren Start ins Ausbildungs- und Berufsleben. Deshalb ist es wichtig, die Schülerinnen und Schüler frühzeitig zur Selbstreflexion anzuregen, damit sie Verantwortung für die eigene berufliche Zukunft übernehmen können. Kernanliegen einer frühen Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen ist, erfolgreiche Übergänge in Ausbildung oder Studium vorzubereiten.“ ((Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung)



Dazu dienen Potenzialanalysen.

Diese sind Bestandteil des Programms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Berufsorientierung. Seit 2010 werden sie im Berufsorientierungsprogramm eingesetzt, darüber hinaus im ESF-Bundesprogramm Berufseinstiegsbegleitung. 





Die Potenzialanalyse bildet den Einstieg in den Berufsorientierungsprozess und steht damit am Anfang der Bildungskette.



Im Rahmen der Bund – Länder – Vereinbarung zur Durchführung der Initiative „Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der Bundesagentur für Arbeit und dem Land Thüringen vom August 2016 wird sichergestellt, dass Potenzialanalysen im Freistaat Thüringen flächendeckend für alle Schülerinnen und Schüler an allen allgemeinbildenden Schulen angeboten und durchgeführt werden können.

Mit der Umsetzung der Potenzialanalysen in Thüringen wurde die Handwerkskammer Südthüringen als langjähriger und erfahrener Partner von Berufsorientierungsmaßnahmen beauftragt.

Neben der Bund-Länder-Vereinbarung kann Thüringen auf seine Landesstrategie zur praxisnahen Berufsorientierung aus dem Jahr zurückgreifen in der praxisbezogene Testverfahren zur Potentialanalyse verankert sind.

Auf Grundlage der Bund-Länder-Vereinbarung, die ihre Gültigkeit bis Dezember 2020 hat, werden dem Land Thüringen jährlich durch das BMBF im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms des BMBF (BOP) entsprechend Nr. 5.7 der Förderrichtlinien rund 1,9 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Damit leistet der Bund einen sehr großen und wichtigen Beitrag die landesweite Durchführung der Potenzialanalysen zu sichern.





Ansprechpartner der Handwerkskammer Südthüringen



Petra Bürger
Koordinatorin Potenzialanalyse Bund-Länder-Vereinbarung

Tel. 036844 47305
petra.buerger--at--btz-rohr.de





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Petra Bürger

Koordinatorin Potenzialanalyse Bund-Länder-Vereinbarung

Kloster 1
98530 Rohr