Wissenswertes zur Probezeit in der Ausbildung


Azubi, Geselle, eines Tages vielleicht Meister und das alles im selben Unternehmen – eine Bilderbuchkarriere, wie sie wohl nur das Handwerk bietet. Sie steht für gegenseitige Wertschätzung, Ausdauer und Vertrauen. Und doch beginnt dieser beneidenswerte Berufsweg, ganz wie jede lange Reise, immer mit dem ersten Schritt, nämlich mit der Probezeit.

Gerade weil die Chemie zwischen Auszubildenden und Ausbildern stimmen und die Leidenschaft für den neuen Beruf sich festigen muss, kann man die Bedeutung dieses Abschnitts gar nicht hoch genug betonen. Die Probezeit dient dem gegenseitigen Kennenlernen und ist zugleich Bedenkzeit.

Arbeitgeber können sich in den ersten Monaten ein genaueres Bild von ihrem Lehrling machen, ehe sie sich vertraglich enger an ihn binden. So kann der Ausbilder etwa prüfen, ob der Auszubildende in das Team passt, zuverlässig ist und ob er die beruflichen Grundanforderungen erfüllt.

Auszubildende können die Zeit ihrerseits nutzen, um herauszufinden, ob der Beruf den eigenen Vorstellungen entspricht und wie gut er sich im gewählten Betrieb erlernen lässt.

Unser Angebot

Noch während der Probezeit ist es wichtig, miteinander ins Gespräch zu kommen und ein ehrliches Feedback zu formulieren. Um Sie als Ausbildungsunternehmen dabei optimal zu unterstützen, haben wir eine Checkliste entwickelt, die Ihnen dabei hilft Ihren Auszubildenden richtig einzuschätzen und ein Gespräch gut vorzubereiten. Sie können die Checkliste hier herunterladen:

Fragen und Antworten

Haben Sie darüber hinaus Fragen zur Probezeit, etwa zu Fristen und anderen rechtlichen Vorgaben? Eine Zusammenstellung häufiger Fragen und Antworten finden Sie hier:

Ansprechpartner

Gerne beraten wir Sie natürlich auch im persönlichen Gespräch. Unsere Ausbildungsberatung steht Mitgliedsunternehmen kostenfrei zur Verfügung.



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